London Eye
End your day with the world's tallest observation wheel.
End your day with the world's tallest observation wheel.
Borough Market is London’s most renowned food market; a source of exceptional British and international produce.
The Design Museum is one of the world’s leading museums devoted to contemporary design in every form from furniture to graphics, and architecture to industrial design.
Die Kuppel der St. Paul's Cathedral ist eine der größten weltweit. In ihr kann man wunderbar den Flüster-Effekt ausprobieren, bei dem auch leiseste Gespräche auf der Gegenüberliegenden Seite der Galerie unter der Kuppel zu hören sind.
Victoria and Albert sind nicht die Beckhams. Es handelt sich dabei um die größte Sammlung von Kunstgewerbe und Design der Welt.
Manche sagen: die größte Briefmarkensammlung der Welt. In Wirklichkeit beherbergt die British Library insgesamt 150 Mio. Werke, Briefmarken sind dabei der kleinere Teil.
Wohl das Bekannteste Kaufhaus der Welt, spricht nicht nur durch die reine Größe, sechs für den Besucher zugängliche Stockwerke und dann noch mal so viele Kellergeschoße nach unten für die Aufbewahrung der Gaben. Mit Prunk und Glanz wird hier gelockt und es wässert dann doch schon mal den Mund wenn man in den Foodhalls ( Erdgeschoß ) den singenden Pizzabäckern beim werfen der jeweiligen Teige zuschaut oder die Gerüche der vielen kleinen leckeren Schweinereien in der Patisserie, die man eigentlich jetzt doch nicht hätte kaufen sollen. Im Reich der/des Reichen, gibt es wirklich fast alles was man sich nur denken kann. Das Motto “Omnia Omnibus Ubique” Alles für Alle, Überall, ist zwar gut gemeint, und um dem Kaufhaus auch recht zugeben, partiell kann man auch sich mit einem eingeschränkten Budget etwas kaufen; aber die Auswahl ist wirklich eher beschränkt und wenn wir nun auch ehrlich sind, wer will schon ein H&M T-Shirt bei Harrods kaufen? Das was dieses Kaufhaus ausmacht ist die Innovation des Luxus, die brachiale und bedingungslose Umarmung des Kaufkonsums auf einer relativ konstanten Ebene die ihres gleichen sucht. Verbunden ist das ganze mit einer denkmalgeschützten Rolltreppen im ägyptenischen Design alla Al-Fayed mit einem der zwei Diana und Dodi Denkstätten ganz unten, und dem Abbild des Chairman in Sphinx form ganz oben.. Harrods ist in vielen dingen Beeindruckend, mit über 5000 angestellten werden die Besucher mit Samt umwollt und damit den Umsatz zusteigern, mit bislang großen Erfolg. Als durch die Finanzkrise viele Kaufhäuser mit großen Umsatzeinbrüchen zukämpfen hatten, blieb diese finanzielle Arche Al-Fayed unberührt, und dampft mit voller fahrt in schwarzen Wässern – ob dies so bleibt ist noch abzuwarten. Auf jeden Fall strahlt dieser Palast, wie auch das lächeln der Wachsfigur des Kapitäns, nichts als ein Hochglanz aus. Wenn man das genügend Kleingeld besitzt kann man wirklich alles mögliche und unmögliche kaufen; vom normalen Diamanten/Uhr/Stuhl/Hut/Anzug/etc, bis zum Haus/Hubschrauber/Bankkonten/Persönlichen Shopping Bediensteten (wie es die Royals machen) – natürlich kann man das sich auch in Geschenkpapier einpacken lassen, siehe Hubschrauber. Ein besuch lohnt sich auf jeden fall, doch Vorsicht, Harrods hat es geschafft den kulturellen Erzeugnissen der Stadt, von denen nun wirklich nicht wenig gibt, mit einer kleinen goldenen Leiter den zweiten Platz der meist besuchten Tourristen Attraktionen abzunehmen. Das heißt am Wochenende ist es zum brechen voll, insbesondere im Erdgeschoß, in den Foodhalls. In der Woche ist es ganz nett wenn man etwas zeit hat, zum kurz „rein damit gesehen“ bringt es wirklich nichts. Es macht spaß sich etwas im Furniture Teil ( Dritter Stock ) rum zutreiben, und den Billard Tisch für 1 Million Pfund anzuschauen – das vielleicht zu aller erst, dann erscheint der Rest von Harrrods plötzlich auch nicht mehr so schlimm. Man kann dann ganz in ruhe die Damen im Ersten Stock, der ausschließlich für Sie gedacht ist, abstellen, zum Beispiel in der üppigen Schuhabteilung; die Kinder, körperlich oder geistlich, im Toy-Kingdom ( Vierte: Concept Toys ist so ein Platz wo die Kinder die Väter zum weiter gehen drängen); und für Mann, die Sport & Leisure (Fünfte) wenn Mann solch dinge mag. Ansonsten gibt es da ja noch den Barbershop für eine nahe Begegnung mit dem Messer und dann direkt zum Pub nebenan, um die scharfe Rasur mit einem kühlen Pint zulöschen. Oder auch in den anderen 27 Gaststätten im Haus. Tips: - (Wichtig) auf keinen fall mit Menschen die das Wort „Süß“ benutzen in das Pet Kingdom gehen! - Wenn man sich dazu entscheidet etwas zu essen schauen sie sich die Karte gut an. Gewarnt sollte man sein, denn es ist zwar hervorragend aber oft nicht dem Preis wert. Beispielsweise ein belegtest Baguette: 15Pfund. Wenn man wegen des Events geht, dann Cream Tea ( mit Rosinen oder ohne, nach Wunsch) oder halt irgendwas worauf man Lust hat. - In den Foodhalls gibt es nach halb Acht Sandwiches und Salate zum halben Preis, lohnt sich. -Einen Store Guide nehmen und ein Schlachtplan machen, man verliert sich leicht. - Wenn es den Jährlichen Sale gibt und in der Stadt ist, sollte man mal herein schauen, meist im July. Öffnungs Zeiten: Mon – Sam : 10.00 – 20.00 (Im Sommer bis 21.00) Son 11.30 – 18.00
Ein Fußballstadion muss ja dabei sein und weil die großen Klubs eh jeder kennt, hier mal was kleines: Leyton Orient F.C. Leyton Orient spielt in der dritten Liga in England (League One) und beißt sich da so durch. Perspektive gesichertes Mittelmaß. Das Stadion an der Brisbane Road gehört sicher nicht zu schönsten. Wenn man allerding in London wohnt, auf der Suche nach einem Klub ist und sein Herz nicht an den erstbesten Teufel verkaufen will. Dann ist Leyton Orient eine gute Wahl und die Tickets für ein Spiel kann man sich wahrscheinlich sogar leisten.
Nase voll vom Großstadtlärm? Kann in London ja passieren. Im Springfieldpark kann man die Seele baumeln lassen, etwas fernab vom City Center. Besonders schön wenn man von Hackney aus mit dem Fahrrad am Kanal lang fährt. Das beruhigt, versprochen.
Lust eine Runde zu kicken? Hier ist immer ein Bolzplatz frei. Da muss man sich nicht wundern, dass in England wirklich jeder kicken geht. Die Hackney Marshes sind öffentliche Fußballfelder so weit das Auge reicht. Und nicht etwa Hartplätze, nein, Rasenplätze. Ein schönes Land dieses England.
Exquisit – und teuer. Das Restaurant liegt etwas versteckt in einer Seitenstraße im 2. OG einer Bar in der es auch Kabarett gibt. Das Essen ist wirklich lecker. Ich denke was die da servieren ist englisch französische Fusionküche. Klingt seltsam, aber ist wirklich fein. Nur leider teuer.
Naja, The Lion ist nichts besonderes. Aber ich hab dort den 2:0 Auftaktsieg gegen Polen bei der EM 08 gesehen. Die Beschimpfungen der Engländer waren herzhaft und liebenswert. Die polnischen Fans waren traurig und am Ende waren selbst die Engländer der Meinung das es ein verdienter Sieg für Deutschland war. Guter Pub.
Patisserie Lisboa. Was muss man da noch dazu sagen. Ein kleines Fleckchen Portugal mitten in London. Sobald man den Laden betritt hat man das Gefühl in Lissabon zu sein. Lecker Galao und die Nata sind wie sie sein müssen, teuflisch. Die Patisserie ist unweit der Portobello Road. Also wenn man den Markt bis zum Ende durch ist, kann man ruhig noch 10 Minuten dranhängen.
Cirrik ist ein Restaurant mit wirklich sehr leckerer türkischer Küche. Der Laden ist direkt an der Haltestelle Hackney Central.